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Was sind dringende Arbeiten und Tätigkeiten?

Der Unterschied zwischen Tätigkeiten und dringenden Interventionen gilt seit dem 4. Mai 2020 nicht mehr, d.h. dem Tag der Einführung des allgemeinen Leitfadens.  

Das bedeutet, dass alle Bauarbeiten unter den folgenden Bedingungen durchgeführt werden können:
  • In erster Linie einen Abstand von 1,5 m zwischen Personen einhalten;
  • Wenn es bei bestimmten Arbeiten nicht möglich ist, diesen Abstand einzuhalten, müssen andere Maßnahmen materieller, technischer und/oder organisatorischer Art (Mund-Nasen-Schutz, Handschuhe usw.) ergriffen werden, wie sie im allgemeinen Leitfaden zur Bekämpfung der Verbreitung von COVID-19 bei der Arbeit definiert sind, ergänzt durch Richtlinien auf Branchen- und/oder Unternehmensebene und/oder andere geeignete Maßnahmen, die ein mindestens gleichwertiges Schutzniveau bieten.
Die Vorsichtsmaßnahmen werden auf Unternehmensebene ausgearbeitet und gemäß den Bestimmungen für den Sozialdialog im Unternehmen oder, wenn das nicht der Fall ist, nach Absprache mit den betroffenen Arbeitnehmern und in Zusammenarbeit mit den Präventions- und Schutzdiensten am Arbeitsplatz beschlossen.

Die Arbeitnehmer sind rechtzeitig über die geltenden Vorsichtsmaßnahmen zu informieren, und der Arbeitgeber hat sie entsprechend zu schulen.

Auch Dritte werden rechtzeitig über die geltenden Vorsichtsmaßnahmen informiert.
Es muss daher eine Abstimmung mit dem Bauherrn am Arbeitsplatz und den zu ergreifenden Maßnahmen erfolgen.