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Was passiert, wenn bei einem Arbeitnehmer COVID-19 diagnostiziert wurde?

Für den Fall, dass der Arbeitnehmer tatsächlich angesteckt wurde, informiert der Allgemeinarzt das Contact Center.

Das Contact Center wiederum informiert den medizinischen Verantwortlichen des betreffenden Unternehmens. Gibt es keinen medizinischen Verantwortlichen, so wird der Arbeitgeber informiert (diese Information unterliegt einer strengen beruflichen Geheimhaltungspflicht). In diesem Fall informiert der Arbeitgeber die Abteilung „medizinische Überwachung“ seines externen / internen Gefahrenverhütungsdienstes.

Der Gefahrenverhütungsdienst (ggf. der Betriebsarzt) wird den Fall strikt weiterverfolgen und seine Kontakte nachverfolgen und informieren, wie im Rundschreiben der externen Gefahrenverhütungsdienste angegeben, gemäß der Stellungnahme von Sciensano. Der Arbeitgeber führt in Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Internen und/oder Externen Dienst für Gefahrenverhütung und Schutz am Arbeitsplatz eine Risikoanalyse durch und erstellt diesbezüglich eine Liste aller Risikokontakte.

Sobald zwei Mitarbeiter bestätigt wurden, kann der medizinische Verantwortliche (in Absprache mit den regionalen Gesundheitsbehörden) die Ausweitung der Tests auf die anderen Mitarbeiter beschließen.

Falls COVID-19 bei mehr als einem auf einer Baustelle in Flandern beschäftigten Mitarbeiter festgestellt wurde, muss die Vlaams Agentschap Zorg & Gezondheid unverzüglich telefonisch unter 02/553 36 71 informiert werden.